Currywurst Test: Olafs Imbiss

05. März 2010

So, dies soll also mein erster Testbericht über das wohl wichtigste rheinische Nahrungsmittel (nach Zwiebelmett) werden. Ich bin zwar nicht der größte Currywurst-Kenner, aber ich habe mich schon durchaus ein bisschen durch die Köln-Bonner-Bucht gefuttert. Auch die berühmten Berliner Wurstspezialitäten sind mir nicht fremd, auch wenn ich leider noch nicht beim legendären “Konnopke’s Imbiss” war.

Hungrig wie Zwei, habe ich dem Newcomer – Olafs Imbiss – direkt um die Ecke eine Chance gegeben (Ecke Subbelrather/Gürtel). Der Laden ist relativ neu, schätzungsweise gerade mal 2 Wochen im Geschäft. Höchste Zeit die Currywurst-Qualitäten einer Prüfung zu unterziehen.
Da der Imbiss noch nicht lange im Veedel ist, war um die Uhrzeit (ca. 20:30h) auch kein Mensch da. Die Zubereitung ging entsprechend schnell, also ging es gleich zur Verkostung.

Die Wurst

Die Wurst an sich lag wohl aufgrund der geringen Besucherfrequenz schön etwas länger auf dem Grill. Sie war an sich ganz gut, hätte aber etwas saftiger/weicher sein können – die war eher… GUT durch.

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Die Currysoße

Die Currysoße hatte für meinen Geschmack einen etwas zu hohen Säureanteil, war aber ansonsten schmackhaft und aufgrund der kaum wahrnehmbaren Schärfe massenkompatibel ausgerichtet. Feines Deko-Currypuder oben drauf gab es nicht aber das ist ja auch Schnickschnack.

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Die Pommes

Die Pommes waren wie in den meisten Imbissen aus der Tiefkühltruhe, bewegten sich vom Frittiergrad im Mittelmaß. Weder besonders knusprig, noch besonders weich. Nichts besonderes. Schade eigentlich, ich bin großer Pommes-Fan!

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Die Mayo

Das selbe gilt für die Mayo… Konsistenz mittel, Fettgehalt nicht übertrieben, geschmacklich in Ordnung.

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Fazit

Es fehlt einfach das besondere um langfristig als herausragende Frittenschmiede im Gedächtnis zu bleiben. Die Currywurst rot/weiß ist gut, reißt aber auch nicht vom Hocker. Das geht sicher noch besser!

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Reguläre Ausdrücke in TypoScript

10. Februar 2010

TypoScript Variablen und Konstanten mit regulären Ausdrücken zu prüfen ist ein neues Feature ab TYPO3 Version 4.3.0. Leider ist dieses Feature nirgendwo dokumentiert und es finden sich auch keine Beispiele im Internet. Ich habe es nach einiger Frickelei allerdings hingekriegt.

Und zwar ging es darum Google Analytics Javascript Code in die Seite einzufügen, falls eine entsprechende Template-Konstante gesetzt ist. Und so gehts:

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[globalString = LIT:{$GOOGLE_ANALYTICS_ID} = /UA-([0-9]+)-([0-9]+)/]
  # do something
[end]

Wichtig ist dabei, dass globalString reguläre Ausdrücke unterstützt und globalVar nicht. Die Konstante muss man dann weiterhin mit LIT in einen Literal “typisieren” und den regulären Ausdruck mit “/” umschließen.
Mit Quantoren scheint es allerdings ein paar Probleme zu geben: ([0-9]{2}) als letzter Ausdruck meiner Google Analytics ID hat funktioniert, ([0-9]{1,4}) hingegen nicht. :/

rsync bei TYPO3 Projekten

09. Februar 2010

Wollte heute mal ein TYPO3 Projekt ganz unkompliziert über rsync/ssh auf den Webserver hochladen. Funktioniert ganz gut mit:

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rsync -rulzPh -e 'ssh -ax' ./ ssh-user@ssh-host:/directory

Die Optionen sind -r für rekursiv, -u für update, -l für symbolische Links (erhalten), -z für Komprimierung, -P für –progress (Fortschrittsanzeige) und –partial (erlaubt anscheinend fortsetzen von Dateitransfers) und -h für “human readable” Formate. Mit -e schaltet man die Remote Shell um (da ich ja über SSH verbinde). Damit man aber nicht die ganzen Temp-Dateien und den sonstigen MacOS Filesystem-Mist mit transferiert, erstellt man am besten eine Datei, die zu exkludierende Dateien enthält. Diese hab ich “.rsync_exclude” genannt. Der Inhalt sieht dann wie folgt aus:

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# exclude this file
- .rsync_exclude

# exclude mac files
- .DS_Store
- ._*

# exclude git repository
- .git

# exclude typo3 temp files
- /public/typo3temp/*
- /public/typo3conf/temp_*

# exclude typo3 install file
- /public/typo3conf/ENABLE_INSTALL_TOOL

# exclude typo3 deprecation logs
- /public/typo3conf/deprecation_*

Nun muss man beim Aufruf einfach nur noch --exclude-from=.rsync_exclude anhängen und ab gehts!