Gin Fizz

02. August 2010, von AaL

Der Gin Fizz gehört definitiv zu einem meiner Lieblingsdrinks. Fizzes sind im Allgemeinem saure Getränke, die mit Soda aufgefüllt werden. Der Gin Fizz zählt zu den absoluten Klassikern und ist ebenso wie der Screwdriver ein optimaler Cocktail für den heißen Sommer.

Durch die Soda, die Eiswürfel und den Schuss Zitronensaft schmeckt der Gin Fizz fast wie eine nicht allzu süße Zitronenlimo; der Alkohol im Gin kommt kaum durch.

  • 4cl Gin
  • 2cl Zitronensaft
  • 1cl Zuckerrohrsirup oder 2 Teelöffel Zucker
  • Eiswürfel
  • Soda

Der Gin wird samt Zitronensaft, Zucker(rohrsirup) und den Eiswürfel (ca. 5) in einen Mixer gegeben und gut durchgeschüttelt. Danach alles in ein Longdrinkglas geben und mit Soda auffüllen. Zum Garnieren passt mal wieder eine Zitronenscheibe.

White Lady

29. Juli 2010, von AaL

Sooo, heute gibts ein weiteres Cocktail Rezept. Diesmal hab ich die weiße Lady auserwählt – hört sich zugegebenermaßen nicht wirklich nach einem Drink für einen echten Kerl an, ist aber durchaus empfehlenswert.

White Lady enthält einen guten Schuss Zitronensaft, zieht also die Gesichtsmuskeln ordentlich zusammen. Ich finde es schmeckt wie die alkoholische Version von Schweppes Bitter Lemon.

  • 3cl Gin (z.B. Gordon London Dry oder Finsburry)
  • 1,5cl Cointreau
  • 1,5cl Zitronensaft
  • reichlich Eiswürfel (4-6)

Das ganze in einen Shaker und fleißig durchshaken. Kann man natürlich auch rühren, aber Zitonensaft neigt dazu im Shaker ein bisschen Schaum auf den Cocktail zu zaubern, was optisch sehr chic aussieht.

Da White Lady die Geschmacksnerven ordentlich kitzelt, ist es ein idealer Drink vor dem Essen. Wohl bekomm’s!

Tasting im Brühler Whiskyhaus

24. Juli 2010, von AaL

Gestern mit Fabian zum Tasting im Brühler Whiskyhaus gewesen. Bis dahin habe ich Whisky eigentlich nie wirklich zum Genuss, sondern eher zum Mixen oder einfach zum Abschießen getrunken. Von daher kannte ich bis auf wenige Ausnahmen nur den Standard-Bourbon aus dem Supermarkt.

An dem Abend stand eine Blindverkostung auf dem Plan. Man weiß also nicht was man gerade trinkt und geht unvoreingenommen an die einzelnen Proben heran. Ich war doch erstaunt welche Aromen selbst ich als Anfänger und Raucher bei den einzelnen Proben herausriechen und -schmecken konnte.

Durch die Nosinggläser gab es vom scharfen, pflaumenschnapsartigen Geruch bis hin zu einer leichten Butter-/Vanillenote eine Menge zu entdecken. Geschmacklich fand ich vor allem die Whiskys aus Sherry-Fässern interessant, die man trotz Blindverkostung ganz gut erkennen konnte.

Das Whiskyhaus an sich ist sehr stilvoll und hell eingerichtet. Glücklicherweise von Köln auch schnell zuerreichen: von der Haltestelle Brühl Mitte (Linie 18) muss man einfach nur zum Balthasar-Neumann-Platz, diagonal rüber und schon steht man vor dem Laden.

Marco Bonn – der Inhaber – ist ein freundlicher Kerl, der einem gerne alle möglichen Fragen zu Whiskys, Fässern und Brennereien beantwortet. Alles in allem ein Erlebnis, das man nur weiter empfehlen kann. Für 15 Euro können Whisky-Freunde in geselliger Runde ein ganzes Sortiment an Abfüllungen probieren und gehen sicher nicht mehr allzu nüchtern nach Hause. Wird bestimmt nicht mein letztes Mal gewesen sein.

Screwdriver

24. Juli 2010, von AaL

Da ich mich in letzter Zeit ins Longdrink- und Cocktail-Thema hinein gesteigert habe, hier mal ein erstes einfaches Rezept für zwischendurch. Der Screwdriver schmeckt sehr fruchtig und ist mit ein paar Eiswürfeln genau das Richtige für die hochsommerlichen Temperaturen:

  • 4 cl Vodka
  • 10 cl Orangensaft
  • Eiswürfel

Das Ganze einfach in einem Tumbler-Glas übereinander schütten, gut durchrühren, fertig.

Wer drauf steht kann noch eine Orangen-Scheibe als Deko ans Glas stecken.

Schriftarten konvertieren mit FontForge

07. Juli 2010, von AaL

Stand gerade vor dem Problem, dass ich eine Schriftart im PostScript Format vorliegen hatte und diese als OpenType Format brauchte. Man kommt per Suchmaschine dann relativ flott auf das kostenlose Programm FontForge.

Ich muss aber gestehen, dass ich mit der GUI nicht wirklich weiter gekommen bin. Die Funktion “File” -> “Generate Fonts…” hat mir immer nur eine leere Datei geschrieben.
Wie so oft ist hier mal wieder das Command Line Interface unser Freund:

1
fontforge -c 'Open($1); Generate($2)' AlteSchriftart.Dateiendung NeueSchriftart.Dateiendung

Und alles ist in Butter!
FontForge kriegt man auf dem Mac übrigens auch vorzüglich über die Paketverwaltung MacPorts.