GIT und die Datenbank

21. April 2010, von AaL

Nach einer Anfrage von Nightfly hier eine kleine Anleitung wie man Datenbank-Änderungen auch mit GIT erfassen kann. GIT ist im Grunde nicht dazu gebaut Datenbanken zu synchronisieren. Man kann es aber mehr oder weniger dazu missbrauchen.
Dabei werden nicht die Änderungen erfasst, sondern jedes mal ein kompletter Dump erstellt. Wie gesagt, optimal ist das nicht, aber wer bei jedem Commit auch einen frischen MySQL Dump mit dabei haben möchte, kann folgendermaßen vorgehen:

Man erstellt eine .git/hooks/pre-commit Datei mit folgendem Inhalt:

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2
3
4
5
#!/bin/sh
# pre-commit

mysqldump5 -u someUser --password=somePassword --add-drop-table someDatabaseName > dump.sql
git add dump.sql

Damit erhält man automatisch in jedem Commit eine aktuelle dump.sql.

So ein cHmuul!

02. April 2010, von AaL

Um die Frage, woher der Name cHmuul überhaupt kommt, ein für alle mal zu klären, habe ich den betreffenden Filmschnipsel aus Monty Pythons “Das Leben des Brian” heraus geschnitten. Ich find den ganzen Film und besonders die Szene einfach nur saukomisch.

Hier kommts:

Wer noch mehr Infos zum cHmuul will, wird auf unserer chmuuligen cHmuul-Seite fündig.

burnabit.com Relaunch

29. März 2010, von AaL

burnabit.com Website v2

Sooo, heute möchte ich euch die neue Website von burnabit – meinem Brötchengeber – präsentieren: auf www.burnabit.com findet man jetzt alle Infos über uns als Internet-Dienstleister, was wir leisten können und was wir bislang schon gemacht haben. Unser Ziel war es nicht nur eine schön aussehende 0815-Vistenkarte ins Netz zu stellen, sondern auch Inhalte anzubieten. Wir informieren über die Technologien, die wir benutzen und erläutern auch warum wir sie benutzen. Wir zeigen Problemstellungen und Anforderungen unserer Kunden auf und beschreiben wie wir Ihnen weiterhelfen konnten.

Wer sich für Themen wie Online-Werbemittel, eCommerce und Content Management interessiert, sollte auf jeden Fall vorbei schauen. Über Feedback würden wir uns freuen.

Currywurst Test: Olafs Imbiss

05. März 2010, von AaL

So, dies soll also mein erster Testbericht über das wohl wichtigste rheinische Nahrungsmittel (nach Zwiebelmett) werden. Ich bin zwar nicht der größte Currywurst-Kenner, aber ich habe mich schon durchaus ein bisschen durch die Köln-Bonner-Bucht gefuttert. Auch die berühmten Berliner Wurstspezialitäten sind mir nicht fremd, auch wenn ich leider noch nicht beim legendären “Konnopke’s Imbiss” war.

Hungrig wie Zwei, habe ich dem Newcomer – Olafs Imbiss – direkt um die Ecke eine Chance gegeben (Ecke Subbelrather/Gürtel). Der Laden ist relativ neu, schätzungsweise gerade mal 2 Wochen im Geschäft. Höchste Zeit die Currywurst-Qualitäten einer Prüfung zu unterziehen.
Da der Imbiss noch nicht lange im Veedel ist, war um die Uhrzeit (ca. 20:30h) auch kein Mensch da. Die Zubereitung ging entsprechend schnell, also ging es gleich zur Verkostung.

Die Wurst

Die Wurst an sich lag wohl aufgrund der geringen Besucherfrequenz schön etwas länger auf dem Grill. Sie war an sich ganz gut, hätte aber etwas saftiger/weicher sein können – die war eher… GUT durch.

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Die Currysoße

Die Currysoße hatte für meinen Geschmack einen etwas zu hohen Säureanteil, war aber ansonsten schmackhaft und aufgrund der kaum wahrnehmbaren Schärfe massenkompatibel ausgerichtet. Feines Deko-Currypuder oben drauf gab es nicht aber das ist ja auch Schnickschnack.

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Die Pommes

Die Pommes waren wie in den meisten Imbissen aus der Tiefkühltruhe, bewegten sich vom Frittiergrad im Mittelmaß. Weder besonders knusprig, noch besonders weich. Nichts besonderes. Schade eigentlich, ich bin großer Pommes-Fan!

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Die Mayo

Das selbe gilt für die Mayo… Konsistenz mittel, Fettgehalt nicht übertrieben, geschmacklich in Ordnung.

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Fazit

Es fehlt einfach das besondere um langfristig als herausragende Frittenschmiede im Gedächtnis zu bleiben. Die Currywurst rot/weiß ist gut, reißt aber auch nicht vom Hocker. Das geht sicher noch besser!

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Reguläre Ausdrücke in TypoScript

10. Februar 2010, von AaL

TypoScript Variablen und Konstanten mit regulären Ausdrücken zu prüfen ist ein neues Feature ab TYPO3 Version 4.3.0. Leider ist dieses Feature nirgendwo dokumentiert und es finden sich auch keine Beispiele im Internet. Ich habe es nach einiger Frickelei allerdings hingekriegt.

Und zwar ging es darum Google Analytics Javascript Code in die Seite einzufügen, falls eine entsprechende Template-Konstante gesetzt ist. Und so gehts:

1
2
3
[globalString = LIT:{$GOOGLE_ANALYTICS_ID} = /UA-([0-9]+)-([0-9]+)/]
  # do something
[end]

Wichtig ist dabei, dass globalString reguläre Ausdrücke unterstützt und globalVar nicht. Die Konstante muss man dann weiterhin mit LIT in einen Literal “typisieren” und den regulären Ausdruck mit “/” umschließen.
Mit Quantoren scheint es allerdings ein paar Probleme zu geben: ([0-9]{2}) als letzter Ausdruck meiner Google Analytics ID hat funktioniert, ([0-9]{1,4}) hingegen nicht. :/